•  

  •  

  •  

  •  

Herzlich willkommen im Gmünder Weltladen

Wir freuen uns über Ihr Interesse. Auf den folgenden Seiten wollen wir Sie darüber informieren,

  • was Sie im Gmünder Weltladen kaufen können, woher unsere Waren kommen und wie die Menschen leben, die sie herstellen (Sortiment),
  • von welchen Handelspartnern wir unsere Waren beziehen (Laden/Handelspartner),
  • wer wir sind, wie wir unsere Arbeit verstehen und wie wir arbeiten (Laden, Wir über uns),
  • wie Sie mit uns Kontakt aufnehmen können.

Wir hoffen, dass wir Ihre Fragen beantworten können und Sie bald persönlich im Gmünder Weltladen begrüßen dürfen.

Newsletter des Weltladen-Dachverbandes für Kund*innen und
Interessierte
durch Anmeldung hier:
fair.news.letter - Weltladen Dachverband

Folgen Sie uns auf  

Mitmachaktion

  • Machen Sie als Einzelperson oder mit Ihrer Familie mit!
    Am Sa. 27.11.2021 ab 10 Uhr
    bei einem weihnachtlichen Stadtrundgang
    Der weihnachtliche Stadtrundgang wurde leider coronabedingt abgesagt!

  • Gestalten Sie Ihre eigene Weihnachtsschokolade!
    Am Sa. 04.12.2021
    warten während der Ladenöffnungszeit von 9-16 Uhr  unbeschriftete Schokoladentafeln vor dem Weltladen auf Ihre kreativen Ideen.
    Für Farben und Deko ist gesorgt!

Mein ökologischer Fußabdruck

Zweimal hat sich der Weltladen mit dem ökologischen Fußabdruck, den Jedermann hinterlässt, beschäftigt. Am Nachhaltigkeitstag auf dem Johannisplatz und im Rahmen der fairen Woche vor dem Weltladen  konnten Interessierte im September 2021 Fragen auf 32 Fußabdrücken beantworten. Sie beschäftigten sich mit Verkehr, Energie, Konsum allgemein oder Fleischkonsum im Speziellen und konnten zum Schluss erkennen, ob ihr Verhalten – hochgerechnet auf die Weltbevölkerung – EINE Erde, oder ZWEI Erden oder MEHRERE Erden  verbrauchen würde.
Fazit: Jeder kann zum Erhalt der Umwelt beitragen!

Weltladen setzt sich für eine faire und klimagerechte Zukunft ein

Weltladen setzt sich für eine faire und klimagerechte Zukunft ein – auch in Bangladesch

Wie hängen fairer Handel, für den der Weltladen vorrangig eintritt, und Klimagerechtigkeit zusammen? Genau darüber informierten Weltladenmitarbeiter die Öffentlichkeit und über hoffnungsvolle Ansätze, wie speziell Frauengruppen in Bangladesch mit der existenzbedrohenden Klimakrise umgehen. Hochwasserschutz und Auswahl angepasster Pflanzen spielen dabei zunehmend eine Rolle. Bei allen Aktivitäten werden sie von NETZ -einer deutschen Hilfsorganisation mit Sitz in Wetzlar unterstützt, für den der Weltladen in der Vergangenheit bereits spendete. Die Verbindung kam zustande durch die Gmünder Ärztin Dr. Ulrike Faust, die die Not der Menschen bei ihren medizinischen Einsätzen in Bangladesch hautnah kennen lernte.

Lieferkettengesetz ab 2023

Das Lieferkettengesetz kommt, bleibt jedoch hinter den ursprünglichen Plänen zurück: Nach monatelangem Streit hat sich die Bundesregierung auf einen Kompromiss geeinigt, der zwar deutlich abgeschwächt wurde, aber einen wichtigen wie überfälligen Schritt nach vorne darstellt, weil er zu einer gerechteren Gestaltung der Globalisierung beitragen kann.Ursprünglich sollten Unternehmen ihre gesamte Lieferkette überprüfen und sicherstellen, dass global die Menschenrechte bei allen Zulieferbetrieben eingehalten werden. Verbände forderten auch eine entsprechende Haftung bei Verstößen, so dass eine Näherin in Bangladesch Ansprüche an deutsche Unternehmen stellen könnte. Nun soll das Gesetz ab 1. Januar 2023 für Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitenden gelten, sowie ab 2024 auch für Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden, die sicherstellen müssen, dass die Menschenrechte beim Vorlieferanten eingehalten werden. Bei Hinweisen auf Menschenrechtsverletzungen bei Vor-Vorlieferanten in der Kette müssen deutsche Unternehmen den Hinweisen nachgehen. Wer seiner Sorgfaltspflicht nicht nachkommt, dem drohen Bußgelder und der Ausschuss von öffentlichen Vergabeverfahren – eine zivilrechtliche Haftung der Unternehmen ist nicht vorgesehen.