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Herzlich willkommen im Gmünder Weltladen

Wir freuen uns über Ihr Interesse. Auf den folgenden Seiten wollen wir Sie darüber informieren,

  • was Sie im Gmünder Weltladen kaufen können, woher unsere Waren kommen und wie die Menschen leben, die sie herstellen (Sortiment),
  • von welchen Handelspartnern wir unsere Waren beziehen (Laden/Handelspartner),
  • wer wir sind, wie wir unsere Arbeit verstehen und wie wir arbeiten (Laden, Wir über uns),
  • wie Sie mit uns Kontakt aufnehmen können.

Wir hoffen, dass wir Ihre Fragen beantworten können und Sie bald persönlich
im Gmünder Weltladen begrüßen dürfen.

Neue Räumlichkeiten für Bildungsangebote

Verkauf von fairen Produkten zu Gunsten von Kleinproduzenten in Entwicklungsländern ist nur eine Aufgabe, die der Gmünder Weltladen e.V. in seiner Satzung verankert hat. Dazu kommt eine Bildungsaufgabe: Aufklärung über den fairen Handel und die Situation der Produzenten in Entwicklungsländern. Der ersten Aufgabe kommt der Umzug 2016 von der Münstergasse an den Kalten Markt zu Gute - auf größerer Fläche bieten sich mehr und bessere Verkaufsmöglichkeiten. Für die Bildungsangebote fehlte es allerdings weiterhin an geeigneten Räumen. Das wird sich nun ändern: Der Gmünder Weltladen kann ab sofort an ausgewählten Vormittagen die Schulungsräume der St. Michaels-Chorknaben im Michaelum in der Franziskanergasse nutzen.

Bisher lernten Gruppen von Schülern, Studierenden, Firmlingen, Konfirmanden und anderen Interessenten die Hintergründe zum fairen Handel eher beengt während der Öffnungszeiten in den Ladenräumen des Weltladens. Die Idee zur Nutzung der Räume im Michaelum kam von Bürgermeister Dr. Joachim Bläse, an den sich der Gmünder Weltladen mit seinem Platzproblem bezüglich seiner Bildungsangebote gewendet hatte. Die Räume im Michaelum werden für die Kinderbetreuung und -förderung vorwiegend nachmittags genutzt werden und stehen daher dem Weltladen an den meisten Vormittagen für Bildungsangebote wie beispielsweise Themen wie „Wo kommen die Bananen her?“ oder „Fairsuchung Schokolade“ offen. Darüber hinaus werden konsumkritische Stadtrundgänge angeboten.