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Herzlich willkommen im Gmünder Weltladen

Wir freuen uns über Ihr Interesse. Auf den folgenden Seiten wollen wir Sie darüber informieren,

  • was Sie im Gmünder Weltladen kaufen können, woher unsere Waren kommen und wie die Menschen leben, die sie herstellen (Sortiment),
  • von welchen Handelspartnern wir unsere Waren beziehen (Laden/Handelspartner),
  • wer wir sind, wie wir unsere Arbeit verstehen und wie wir arbeiten (Laden, Wir über uns),
  • wie Sie mit uns Kontakt aufnehmen können.

Wir hoffen, dass wir Ihre Fragen beantworten können und Sie bald persönlich
im Gmünder Weltladen begrüßen dürfen.

Fair gehandelte Mangoprodukte

Mit dem Kauf von getrockneten Mangos, Mango Schnitzen, Mango Aufstrich, Mango Sirup, Mango Fruchtgummis, Mango-Kokos-Bällchen und Apfel-Mango Saft im Gmünder Weltladen in der Münstergasse 8 kann man philippinischen Kleinbauern mit ihren Familien zu langfristiger Sicherheit verhelfen. Ist aber „das Kind in den Brunnen gefallen“, geht dafür ein fester Benefizanteil an PREDA. Um Kinderprostitution als eine Folge extremer Armut zu verhindern, schafft PREDA mit Hilfe des Fairen Handels verbesserte Einkommen auf dem Land. Landflucht, mit der oftmals ein schlimmer Armutskreislauf beginnt und die Familien in die Slums von Städten wie Manila treibt, kann damit vermieden werden. Denn Prävention ist besser als Heilung!

Der Faire Handel mit Mangos bietet in dieser Situation einen erfolgreichen Ausweg. Mit den kontinuierlichen Mehrpreiszahlungen für ihre Mangofrüchte können bereits tausende Familien einen gesicherten Lebensunterhalt erwirtschaften. Dies schafft die Voraussetzung für ein behütetes und sicheres Zuhause für die Kinder. Mit dem Erlös eines großen Mangobaumes können z.B. die kompletten Schulkosten für zwei Kinder für ein Jahr gedeckt werden.

Geerntet werden die druckempfindlichen Früchte ausschließlich von Hand, damit sie keinen Schaden nehmen. Nach der Ernte müssen die wohlschmeckenden Früchte mit dem hohen Anteil an Vitamin A und C zügig verarbeitet werden, damit sie im feucht-heißen Klima nicht verderben.

Mit den ersten PREDA-Exporten von getrockneten Mangos an dwp, Anfang der 90er Jahre, haben viele philippinische Kleinbauernfamilien durch Unterstützung des Fairen Handels ihren Anbau gezielt auf naturnahe Methoden umgestellt. Kompostwirtschaft, Mischkulturen und natürliche Schädlingsbekämpfung sparten Kosten und ersetzten künstliche Dünge- und Spritzmittel. Dadurch verbesserte sich die eigene Gesundheit und die Umwelt.


Die PREDA-Stiftung (Peoples Recovery, Empowerment and Development Assistance) wurde 1974 von dem irischen Priester und Menschenrechtspreisträger Pater Shay Cullen gegründet. Der Sitz der Stiftung, am Rand der Hafenstadt Olongapo auf der philippinischen Hauptinsel Luzon, ist bis heute Anlaufstelle und Therapiezentrum für sexuell missbrauchte sowie ehemalig – oft wegen Bagatellen - inhaftierte Kinder.

 

Weitere Informationen...

...über Mango-Produkte von dwp und dessen Kooperation mit PREDA

...über PREDA (deutsch und englisch)

...über den Apfel-Mango-Saft vom Haldenhof