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Neue Räumlichkeiten für Bildungsangebote

Geschrieben von Julia Naidu.

Verkauf von fairen Produkten zu Gunsten von Kleinproduzenten in Entwicklungsländern ist nur eine Aufgabe, die der Gmünder Weltladen e.V. in seiner Satzung verankert hat. Dazu kommt eine Bildungsaufgabe: Aufklärung über den fairen Handel und die Situation der Produzenten in Entwicklungsländern. Der ersten Aufgabe kommt der Umzug 2016 von der Münstergasse an den Kalten Markt zu Gute - auf größerer Fläche bieten sich mehr und bessere Verkaufsmöglichkeiten. Für die Bildungsangebote fehlte es allerdings weiterhin an geeigneten Räumen. Das wird sich nun ändern: Der Gmünder Weltladen kann ab sofort an ausgewählten Vormittagen die Schulungsräume der St. Michaels-Chorknaben im Michaelum in der Franziskanergasse nutzen.

Armutsbekämpfung

Geschrieben von Gerhard Rohm.

Armutsbekämpfung muss in den Köpfen beginnen

Ausstellung im Gmünder Rathaus zum Thema „Farbe bekennen – gegen globale Armut“ – Führungen können gebucht werden.

Schwäbisch Gmünd. Eine alte Singernähmaschine erwartet seit Dienstag die Besucher im Rathaus. Daneben eine Jeanshose, ein T-Shirt. Die rote Farbe auf den Textilien symbolisiert, wie die Kleidungsstücke in Dritte-Welt-Länder hergestellt werden. Nämlich nicht selten von Frauen, die noch halbe Kinder sind. Die keinen Anspruch auf Mindestlohn haben, die trotz langer Arbeitsstunden Hunger leiden. Ein Bild, das den Besucher im Rathaus zum Nachdenken anregen will. Zum Innehalten und vielleicht auch zum Stolpern.

Landkauf wird Wirklichkeit

Geschrieben von Julia Naidu.

Der Gmünder Weltladen hatte sich mit einer 1000-Euro-Spende beteiligt. Nun erreichte uns die gute Nachricht: Das Landkauf-Projekt der Heiveld-Kooperative in Südafrika „Gutes Land für fairen Rooibos“ konnte erfolgreich realisiert werden.

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Staufermarkt 2016

Geschrieben von Julia Naidu.

Wir waren dabei: im Spital-Innenhof, am Samstag 9. und Sonntag 10. Juli. Naturgemäß konnten wir nicht unser ganzes faires Angebot präsentieren, sondern nur einen kleinen Ausschnitt. Doch die Besucher unseres Standes waren alle sehr aufgeschlossen und interessiert an den Erzeugnissen unserer Kleinbauern und Kunsthandwerker aus den Ländern des Südens. An den beiden sehr heißen Tagen waren unsere Fächer aus Indonesien der absolute Renner.